Es war einmal in Oderberg...
Im Landschaftsschutzgebiet "Choriner Endmoränen" liegt das Städtchen Oderberg, inmitten einer malerischen Landschaft
von Hügeln, Tälern und Seen.
Schon im Jahre 1231 wurde der Ort Oderberg erstmalig erwähnt. Etwa um 1300 errichtete man die Burg auf dem Albrechtsberg und die Festung Bärenkasten (1350), deren restliche Anlagen Sie noch heute besichtigen können.
Im 30-jährigen Krieg (1618-1648) wurde die Stadt völlig zerstört. Da der wiederaufgebaute Ort 30 Jahre später abbrannte, verlor Oderberg für lange Zeit jegliche Bedeutung. Erst nach 1870, mit der Errichtung von Industrie im Raum Oderberg, kam wieder Leben in die Stadt.
Oderberg und seine herrliche
Umgebung wurde zum Ende des 19. Jahrhunderts als Ausflugsort entdeckt, besonders von den Berlinern. Zur Werbung für Oderberg
verschickten die Vereine 1899 ein Heft mit Hinweisen und Informationen an 1.250 auswärtige Vereine. An 700 Berliner
Litfasssäulen befestigten die Mitglieder des Vereins der Oderberger ab Mai 1899 wöchentlich neue Werbeplakate.
Dieses Wirsthaus, damals bekannt als "Café Weiß", begrüßt seit den 50er Jahren die Gäste der Stadt. Die beiden Brüder, Horst und Willi Weiß, verstanden es schon zu jener Zeit, ihre Gäste mit Eis, Kaffee und Kuchen zu verwöhnen und machten so ihr Café über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Im März 1987 übernahmen wir, die Wirtsleute Ilona und Olaf Kieslinger, dieses Restaurant.
Um unserem Café einen unverwechselbaren
Charakter zu geben, produzieren wir unser Eis handwerklich in unserer Eiskonditorei. Auch die Kuchenliebhaber kommen mit
unseren hausgebackenen Spezialitäten auf ihre Kosten.
Wir hoffen, dass Sie sich im gemütlichen Ambiente unseres Cafés wohl fühlen und sich gern von uns verwöhnen lassen.
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen und erholsamen Aufenthalt und freuen uns auf ein Wiedersehen!
Ihre Ilona Kieslinger









